Hammerbrook im Wandel – Hamburg baut

Hammerbrookstraße

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

unser Hamm war schon immer, ob vor oder nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges, ein Ort der Vielfalt. Zwischen Kleinbürger und Arbeiterschaft, zwischen Gewerbe- und Parkflächen, zwischen engen Gassen und weiten Alleen spielte sich das bunte Leben ab. Ähnlich war dieses vor dem Krieg in Hammerbrook, doch änderte sich dieses auf einen Schlag mit den Bombenangriffen der Alliierten in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943, denn von den vormals 40.000 Einwohnern sollte sich in der Nachkriegszeit bis heute ein Stadtteil entwickeln, der fast ausschließlich Büros, Gewerbe und Industrie und nur noch 4.000 Einwohner (Stand 2016) beheimatet. Doch bei der nicht knapper werdenden Wohnungsnot in Hamburg und der äußerst zentralen Lage Hammerbrooks überrascht es nicht, dass auch hier in der City Süd ein höherer Anteil an Wohnungen angestrebt wird. 

So widmen wir uns bei unserem nächsten Stadtteilrundgang am Sonntag, den 15. Juli den einen oder anderen Neubauten Hammerbrooks, die nicht – wie so oft üblich – Büroräume, sondern Wohnungen beherbergen sollen und dieses insbesondere rund um die Kanäle wie Sonninkanal, Mittelkanal und anderen, die den Stadtteil so eindrucksvoll prägen. Ob sich nun Hamburg allmählich auf ein wohnliches, lebensfreundliches oder gar heimeliges neues Hammerbrook freuen kann, der Frage wollen wir nachgehen. Auf jeden Fall freuen wir uns nun auf die gemeinsame Tour mit Ihnen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostet lediglich 5 € pro Person und der Treffpunkt ist U-Bahnhof Hammerbrook, Nordseite beim Mittelkanal um 16 Uhr.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Der Hammer Park – Kleinod zwischen Backsteinen

Hammer-Park, 1929 Hammer-Park, 1929

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

passend zu den sommerlichen Temperaturen wollen wir beim nächsten Stadtteilrundgang am Sonntag, dem 8. Juli auf eben dieses Wetter hoffen und uns der grünen Oase inmitten von Hamm widmen, sichtbaren und unsichtbaren Spuren nachgehen, den einen oder anderen Anekdoten folgen und einen Blick für den Park gewinnen, welchen wir so mit Sicherheit vor dem Rundgang noch nicht hatten.

Weitgehend unbekannt ist vielleicht, dass im Hammer Park Musterbeispiele für Hamburger Kleingärten geschaffen wurden, ob für Blumen- oder Obstfreunde, aber auch extra mit einem abschreckenden Gegenbeispiel direkt daneben, frei nach dem Motto: So sollte kein Garten aussehen! Und wussten Sie, dass der zentrale Hügel, auch Rodelhügel genannt, damals auf Betreiben von Karl Sieveking als Weinberg – wenn auch wenig erfolgreich - genutzt wurde? Und dass der Schachgarten im Jahre 1961 als einer der ersten Schachgärten überhaupt entstand und sich so bewährt hatte, dass diese überdimensionalen Schachfelder sich nun in vielen Grünanlagen Deutschlands wiederfinden lassen? Doch manches wird heute schmerzlich vermisst: Um das leibliche wie gesellschaftliche Wohl stand es einst besser in und um den Park, denn es gab neben einem nobleren Herrenhaus inkl. Restaurant und Festsaal auch ein bescheideneres Landhauscafé für den kleineren Geldbeutel. Und sogar für eine zusätzliche Abkühlung bei Temperaturen wie in den heutigen Tagen gab es einst eine Badestelle und nein, wir sprechen hier nicht von dem heutigen Teich am Hammer Steindamm. 

Sie sehen, es gibt viele Geschichten rund um diesen unseren Hammer Park und nun freuen wir uns auf die bevorstehende im wahrsten Sinne des Wortes kleine Rundreise durch dessen Geschichte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme kostet lediglich 5 € pro Person. Treffpunkt ist U-Bahnhof Hammer Kirche, Nordseite auf dem Geesthang um 16 Uhr.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

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Licht, Luft, Backstein

Caspar-Voght-Straße Caspar-Voght-Straße

Am Sonntag, dem 1. Juli um 16 Uhr führt das Stadtteilarchiv Hamm unter dem Titel „Licht, Luft, Backstein" durch das Gebiet zwischen Güterumgehungsbahn, Horner Weg, Caspar-Voght-Straße und der S-Bahn. Es ist eines der größten zusammenhängenden Wohngebiete, das nach den Ideen des Oberbaudirektors Fritz Schumacher erbaut wurde. Vorwiegend Baugenossenschaften errichteten hier ab 1924 ihre Wohnblöcke mit begrünten Innenhöfen. Der Block Horner Weg 71 Ecke Metttlerkampsweg 2 bis 14 verfügt sogar über eine Tiefgarage, die bereits in den 20er-Jahren unter einer Rasenfläche angelegt wurde. Schumacher zog seine Lehren aus der damals vorherrschenden engen Bebauung. Die so genannten Schlitzbauten ließen kaum Sonnenlicht in die Räume, waren schlecht zu belüften und führten zu Krankheiten.

Die nach Schumachers Kriterien gebauten Wohnungen können quer gelüftet werden. Auf jeder Etage befinden sich nicht mehr als zwei Einheiten. Treppe und Toiletten liegen an den Außenwänden. Jede Wohnung verfügt über einen Keller- oder Bodenraum. Die Häuser weisen in der Regel ein gleiches äußeres Erscheinungsbild auf. Die der Straße zugewandte Front hat eine Backstein- oder Klinkerverkleidung, während die Rückwand schlicht verputzt ist und keinerlei gliedernde Elemente außer Fenstern und Balkonen besitzt. Viele kleine Ladengeschäfte ermöglichten die Versorgung mit Waren für den täglichen Bedarf gleich vor der Haustür. Der Rundgang startet an der U-Bahnstation Rauhes Haus, Ausgang Ost. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € und ist bitte bar und passend zu entrichten.

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Hamm – seit 1256

Hammer Landstraße, 1870 Hammer Landstraße, 1870
Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,



die Geschichte unseres Hamms ist alt, sehr alt. Es gibt sogar Vermutungen, dass die legendäre Hammaburg aus dem 8. Jahrhundert nach dem alten Dorf Hamm benannt wurde und da Hamburg selbst seinen Namen von der Hammaburg ableitet, so könnte man kühn behaupten, dass Hamburg selbst eigentlich aus unserem Hamm seinen Namen bekam. Doch faktisch gesehen und urkundlich erwähnt ist Hamm im Jahre 1256 und daraus folgte eine Chronik, die in der Vielfalt ihres Gleichen sucht. Jahrhunderte des Wachstums und der Blüte, der hohen Bedeutung für Hamburg und für ganz Deutschland, aber auch Trauer, Zerstörung und Besatzung musste unser Hamm in der unglaublich erscheinenden Zeit von weit über 750 Jahren erleben. 

Ob Jahrhundert-Fluten, die Hamm erfuhr, ob die Verschonung Hamms im Dreißigjährigen Krieg, ob die Einweihung der Hammer Kirche im Jahre 1693, ob die französische Besatzung in den Jahren 1810 bis 1814, ob die apokalyptischen alliierten Bombenangriffe vom Juli 1943 und noch viele, viele Themen mehr…. Wir von der Stadtteilinitiative Hamm werden uns bei dem nächsten b den Wegpunkten, den Menschen und den Ereignissen widmen, die unser Hamm bis 1943 geprägt haben und dabei viele historische Fotos präsentieren können. Es findet statt am Dienstag, dem 3. Juli um 14.30 Uhr in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Der Eintritt inklusive Kaffee und Kuchen beträgt 5 €. Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen und Ihre Teilnahme an dieser ganz besonderen Veranstaltung zur Geschichte Hamms.
Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

Bild: Reiche Hamburger errichteten sich gern Landhäuser in Hamm. Hier das um 1830 erbaute Landhaus Rücker in der Hammer Landstraße.​
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Kulturladen Hamm Flohmarkt am 1. Juli

Flohmarkt

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

Hamburg Hamm wird am Sonntag, den 1. Juli erneut zum allseits beliebten Zentrum der hamburgischen Flohmarkt-Kultur, denn wir vom Kulturladen Hamm laden Sie ein, ob als Schnäppchenjäger, Sammler, Hobby-Händler oder "Ich schau einfach mal nur so". Der Gewerbehof in der Carl-Petersen-Straße 70 bis 76 verwandelt sich dann in eine bunte Flaniermeile. Alle Freunde des Stöberns, Suchens und Findens aus den zahlreichen Angeboten auf den vielen Tischen sind eingeladen, da gibt es nichts, was es nicht gibt und viel mehr, als man denken mag. 

Seien Sie dabei, ob als Besucher oder als Verkäufer, es gibt noch den einen oder anderen Standplatz, an denen Sie ihre kleinen oder großen Schätze anbieten können. Am Flohmarkt-Tag selbst gibt es meist keine Standplätze mehr, da wir in der Regel ausgebucht sind. Der Meter kostet 5.50 €. Anmeldungen bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 040-18 15 14 92.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Hammer Steindamm im Laufe der Zeit

Hammer-Steindamm-109-1959 Hammer Steindamm 109, 1959

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wer von uns hatte oder hat nicht ein Bankkonto bei der Hamburger Sparkasse? Die Haspa führte uns von den ersten Einzahlungen der Eltern fürs Kinderkonto über das erste Girokonto bis hin zum Familienkonto, sie ist eine hamburgische Tradition. Seit 25 Jahren befindet nun sich die Filiale 244 im Hammer Steindamm 109. Aus diesem Anlass haben wir Bilder der näheren Umgebung herausgesucht, die wir in dieser Zweigstelle noch bis Ende August präsentieren. 

Heute kaum noch vorstellbar: Hier befand sich über Jahrzehnte die Hammer Kohlenhandlung. Also, auch wenn Sie kein neues Bankkonto benötigen, nehmen Sie sich doch dennoch die Zeit für ein paar Momente in der Geschichte unseres Stadtteils, dieses Mal ausnahmsweise nicht bei uns im Stadtteilarchiv, sondern in der Haspa Filiale im Hammer Steindamm 109.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Schriftsteller Arno Schmidt aus Unten-Hamm

Geburtshaus-von-Arno-Schmidt-im-Rumpffsweg-271916 Geburtshaus von Arno Schmidt im Rumpffsweg 27, 1916

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

als Neu- oder auch Ur-Hammer kennt man mit Sicherheit nicht alle Ecken, alle Geschichten und nicht alle berühmten Töchter und Söhne unseres Stadtteils. Doch einer der berühmtesten Söhne wird in unserem nächsten historischen Stadtteilrundgang Thema sein: der Schriftsteller Arno Schmidt aus Unten-Hamm. Zum 39. Todestag von Schmidt bewegen wir uns auf den Pfaden seiner Kindheit, von der Geburt und dem Aufwachsen mit Eltern und Schwester im Rumpffsweg 27 über die Volksschule im Pröbenweg bis hin zur Realschule am Brekelbaumspark. Dabei werden viele großformatige Fotos sowie Anekdoten diesen Rundgang begleiten. 

Los geht es am Sonntag, den 3. Juni um 16 Uhr von der Haltestelle U-Bahn Hammer Kirche am Tunnelausgang an der Südseite Hammer Landstraße Ecke Rumpffsweg. Die Teilnahmegebühr von 5 € ist bitte bar und passend zu entrichten.

Nur zwei Tage später, am Dienstag, den 5. Juni um 14.30 Uhr, steht Arno Schmidt bereits wieder im Mittelpunkt. Im Geschichtscafé in unseren Räumen in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang, können Sie Spannendes über diesen außergewöhnlichen Autor erfahren. Der Eintritt beträgt inklusive einem Kaffeegedeck ebenfalls 5 €.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Stadtteilfest im Hammer Sportstadion

Sommerfest

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

ein zweitägiges Stadtteilfest im Hammer Sportstadion Bei der Vogelstange! Am Sonnabend, den 26. Mai werden wir zur Mittagszeit loslegen und das Fest dem Thema "Sport" widmen. Alle Sportvereine der Gegend haben die Möglichkeit, sich und ihre Unterabteilungen zu präsentieren. Außerdem werden wir einen Piratenwettkampf für die Kleinen organisieren und ab dem frühen Nachmittag Hamburger Meisterschaften in verschiedenen Laufdisziplinen auf der Laufbahn austragen. Wer nicht so sportinteressiert ist, kann sich auch kulinarisch austoben oder sich von unserem bunten Bühnenprogramm unterhalten lassen. Der Abend klingt dann gegen 21.30 Uhr mit einem Open-Air-Kino aus.

Am Sonntag, den 27. Mai veranstalten wir ein Familienfest, das unserem Kinderfest der letzten Jahre entspricht. Zahlreiche Institutionen beteiligen sich wieder an dem Fest. Es beginnt um 12 Uhr mit einem ökumenischen Freiluftgottesdienst auf der Festbühne im Rahmen der Festwoche „325 Jahre Kirche in Hamm". Von 13 bis 18 Uhr gibt es dann ein Familien-Bühnenprogramm, welches zum Mitmachen animiert. Auch drum herum werden den Kleinen und ihren Eltern viele Möglichkeiten geboten. Kulturelle und sportliche Angebote sorgen für ein spannendes Fest!

Außerdem findet am Sonntag auch ein großer Stadtteilflohmarkt statt. Anmeldungen für Standplätze sind noch möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 040-18 15 14 92.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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325 Jahre Hammer Kirche

325 Jahre Hammer Kirche 325 Jahre Hammer Kirche

die Hammer Kirche feiert im Mai ihr 325jähriges Jubiläum mit einer Festwoche.
Diese Woche ist bestimmt durch Feiern, geschichtliche Rückblicke und auch den Blick nach vorne.

Höhepunkte sind
- der Pfingstgottesdienst am 20. Mai mit Bischöfin Fehrs und der Aufführung einer Pfingstkantate von J. S. Bach
- eine Zukunftswerkstatt mit Podiumsdiskussion zwischen Wissenschaft, Politik und Kirche über die Zukunft der Kirche in Hamburg
- ein Stadtteilfest am 26./27.5. im Hammer-Park-Stadion zusammen mit über 30 Vereinen und Initiativen aus dem Stadtteil

Die Hammer Dreifaltigkeitskirche wurde 1693 als erste Kirche für die östlich der Stadt gelegenen Dörfer gebaut. Hamm entwickelte sich damals zu einem Villenvorort des Hamburger Bürgertums. Hier hatten viele der großen Hamburger Familien ihre Sommersitze, so die Chapeaurouges, die Sievekings, Thörls und v. a. So erlangte die Kirche schnell eine besondere Bedeutung und war in vielen Dingen Vorreiter: hier fand die erste öffentliche Konfirmation statt, hier wurde der Karfreitagsgottesdienst zuerst eingeführt, hier wurde erstmals in Deutschland ein Gemeindehaus für die Gemeindearbeit gebaut, hier wurde der erste Kindergarten Hamburgs eingerichtet.
Nach der Zerstörung der Kirche 1943 wurde an gleicher Stelle 1957 die modernste Kirche Norddeutschlands geweiht, heute ein geschütztes Baudenkmal von nationaler Bedeutung.
Auf dem bis heute um die Kirche herum gelegenen Alten Hammer Friedhof finden sich die Grabstellen der Familie Sieveking, des Bürgermeisters Abendroth, von Johann Hinrich Wichern, Elise Averdieck, Amalie Sieveking und vielen weiteren. Hier steht auch eins der bedeutendsten Hamburger Mahnmale, das an die Zerstörung Hamms im Feuersturm zusammen mit der deutschen Kriegschuld erinnert.

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Aufwiedersehens-Gala

Der-Wolli Der Wolli. Bildrechte: Kevin Roeper

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

nach der großen Jubiläumsgala im vergangenen April feiert unsere Stand-up Comedy Show HaHa Hamm dieses mal eine „Aufwiedersehens-Gala"! Unser allseits heißgeliebter Gastgeber Marvin Spencer wird die Show für ein Sabbatjahr verlassen und damit nun nicht jeder mit allzu traurigen Äuglein und schweren Gemütern diese Nachricht aufnimmt, haben wir zum 24. Mai um 20.15 Uhr zur standesgemäßen Zwischen-Verabschiedung vier mehr als hochkarätige Comedians eingeladen. Dieses Mal mit dabei: Till Frey, Anni Winter, der Wolli und - Spannung erzeugender Trommelwirbel - unser Überraschungsgast aka. Übergangshost aka die letzte Hoffnung der Show…

Die Veranstaltung findet statt im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Karten gibt es im Vorverkauf für 8 €, an der Abendkasse kosten sie 10 €. Wie immer ist für das leibliche Wohl gesorgt. Und, wer schon einmal dabei war, weiß, rechtzeitiges Kommen sichert die besten Plätze.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

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