Kinderprogramm

Hans-1

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wenn die Schule endlich zu Ende ist, ist der Tag gefühlt eigentlich schon wieder vorbei. Um vier Uhr ist es schon fast dunkel. Die Lütten aus der Kita holen und dann auf den Spielplatz? Ist nicht mehr drin! Wer sitzt schon gern bei Nieselregen mit Stirnlampe auf dem Spielplatz. Wir probieren, Abhilfe zu schaffen, und haben in den nächsten Tagen ein tolles Kinderprogramm auf die Beine gestellt. 

Am Donnerstag, dem 23. November macht das Kinderkino mit „Sing" den Anfang. Um 17.15 Uhr beginnt der Film, der übrigens keine Altersbeschränkung hat. Popcorn satt und eine kalte Apfelschorle machen den frühen zu einem perfekten Abend. Die Veranstaltung ist kostenlos, um eine kleine Spende wird gebeten. 

Am Sonntag, dem 26. November um 15 Uhr folgt dann Puppentheater für Kinder ab vier Jahren. Das Theater Tandera spielt „Hilde, Hans und ein bisschen Zwerg". Dies ist ein märchenhaftes Stück nach Motiven des Andersen-Märchens "Was Vater tut, ist immer recht" – mit großem und kleinem Viehzeug, ebensolchen Leuten ... und Zwerg. Kinder zahlen 2,50 €, Erwachsene 4 €. 

Den Kulturladen Hamm finden Sie in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Für mehr Infos und Karten erreichen Sie uns unter 040-18 15 14 92 oder schreiben eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Stadtteilarchiv kalender 2018

Kalender2018

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

die Schokoladenartikel zum Weihnachtsfest werden schon mit den letzten Sonnenstrahlen des Sommers angeboten. Sie bieten keine Hilfe zur zeitlichen Orientierung. Erst das Erscheinen der neuen Kalender macht uns deutlich, dass das Jahr nun unweigerlich auf das Ende zusteuert. Aus dem riesigen Fotoarchiv des Stadtteilarchivs Hamm haben wir wieder etliche Motive ausgewählt, um den Kalender 2018 zu gestalten. Wir müssen zugeben, die Auswahl fiel uns nicht immer ganz leicht, aber schauen Sie selbst. Er kostet 6 € und liegt ab sofort zur Abholung bereit. Selbstverständlich ist auch ein Postversand möglich.

Zum letzten Mal in diesem Jahr haben Sie die Gelegenheit, in den Buchbeständen vom Kulturladen Hamm zu stöbern, und zwar am Sonntag, dem 19. November zwischen 14 und 17 Uhr. Es handelt sich um gebrauchte, aber gut erhaltene Exemplare und das Tolle daran ist – das gibt es nirgendwo! – die Bücher werden abgewogen: Ein Pfund Buch kostet nur einen Euro. Da machen Sie bestimmt manches Leseschnäppchen.

Wer die plattdeutsche Sprache ein wenig beherrscht oder zumindest verstehen kann, ist am Dienstag, dem 21. November bei uns genau richtig. „Nomiddag op Platt – Geschichten, Döntjes, Leeder" ist das Motto dieses gemütlichen Nachmittags, der um 14.30 Uhr beginnt. Das Schöne daran: Im Eintrittspreis von 5 € ist die Bewirtung mit Kaffee, Tee und Kuchen enthalten, sodass auch für das leibliche Wohl gesorgt ist. Sie finden uns in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

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Wochenblatt deaktiviert Leserreporter und Beiträge

geschlossen
Wie das Hamburger Wochenblatt kurzfristig mitteilte, habe man sich entschlossen, seinen Lesern die Funktion des Leserreporter-Portals nach dem 31. Oktober 2017 nicht mehr anzubieten​. Auch wenn der Termin inzwischen großzügig auf den 9. November verschoben wurde, damit alle Leserreporter genügend Zeit finden, um ihre Beiträge selbst zu sichern bzw zu archivieren, regt sich der Widerstand in der Leserreporter Community. Gerade die fleißigen Schreiber stehen jetzt vor dem Problem, ihre zum Teil über Tausend Beiträge zu archivieren, wobei das Wochenblatt dafür unter anderem empfiehlt, die Inhalte als Screeshots zu sichern, was die spätere Weiterverwendung natürlich nicht gerade vereinfacht.

Auf der Seite der Ankündigung kann man die Kommentare der wütenden Autoren verfolgen, die sich um ihre jahrelange Arbeit als kostenlose Content Versorger des Wochenblattes betrogen fühlen, da die kompletten Beiträge auf einem unsichtbaren Archiv-Server verschwinden sollen und daher in Zukunft nicht mehr öffentlich zugänglich sein werden. Mit Vorschlägen für alternative Portale, empfohlenen Überschriften wie "+++ Respektloser Umgang mit Wochenblatt-Autoren - So vernichtet der Wochenblatt-Verlag die jahrelange Arbeit von Leserreportern +++" und direkten Anschreiben an die Verantwortlichen des Wochenblattes wird versucht, das drohende Ende hinauszuschieben und bestenfalls in letzter Minute noch zu beenden, wie man es aus den Hollywoodfilmen kennt, in denen die Bagger in letzter Minute davon abgehalten werden können, das kleine Dorf, die Schule oder das Jugendzentrum dem Erdboden gleich zu machen.
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Da ist was los im Kulturladen

-Pressefoto-BhneBumm

 Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wer nächstes Wochenende vor den Herbststürmen fliehen möchte, ist bei uns genau richtig! Wir haben gleich vier Veranstaltungen im Programm. Da wird für jeden etwas dabei sein. 

Den Anfang macht unser Erzählsalon „Meet your Neighbours" zum Thema „Ankommen in Hamburg-Hamm am Donnerstag, dem 9. November um 19.30 Uhr. Nach einer kurzen historischen Einführung werden drei „Neu-Hammer" aus Syrien und Eritrea Geschichten ihres Ankommens in unserem Stadtteil erzählen. Diese Veranstaltung ist kostenlos. 

Am Freitag, dem 10. November um 20.15 Uhr findet zum 8. Mal unsere legendäre Stand-up Comedy-Show HaHaHamm statt. 

Am Sonnabend, dem 11. November um 20 Uhr laden wir zur „Party im Strandkorb" – ein komödiantischer Abend wird präsentiert vom Theater Mimus. 

Und die Kleinen sollen natürlich auch nicht zu kurz kommen: Am Sonntag, dem 12. November um 16 Uhr spielt die Bühne Bumm das Stück „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" – ein vergnügliches Detektivstück für Menschen ab 3 Jahre. 

Alle Veranstaltungen finden statt im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Eintrittskarten und weitere Infos erhalten Sie unter 040-18 15 14 92, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder zu unseren Öffnungszeiten montags, mittwochs und donnerstags zwischen 15 und 19 Uhr.

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Das südliche Borgfelde

Süderstraße – Borgfelde

 Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

im nächsten Geschichtscafé gucken wir mal wieder über den Tellerrand: Das südliche Borgfelde steht im Mittelpunkt. Nun mag einer denken, dass es da nicht viel zu berichten gibt, weil es gleich hinter der Eiffestraße aufhört. Nein, ehemals reichte Unten-Borgfelde bis an die Bille. Dieses tiefliegende Marschland konnte erst nach einer Aufhöhung besiedelt werden, Deiche schützten vor den Sturmfluten. Die Straßennamen „Bullerdeich" und „Brackdamm" deuten noch auf die Gefahren hin, die durch Wasser drohten.

Um 1900 setzte eine rege Bautätigkeit ein: Holzbrücken wurden durch Stein- und Eisenbrücken ersetzt, Straßen verbreitert und mit Steinen oder Asphalt befestigt, hohe Mietshäuser gebaut und am Ausschläger Weg entstand eine dreißigklassige Volksschule. Das Tierheim erhielt 1897 ein 1.100 qm großes Gelände in der Nähe des Hochwasserbassins an der Süderstraße, weil die Unterbringung in der Schützenstraße nicht mehr den Anforderungen genügte. Die Desinfektionsanstalt am Bullerdeich bekam eine Dampfwäscherei und die Hamburgischen Elektrizitätswerke bauten das Kraftwerk Bille. Gleich nebenan befand sich eine Müllverbrennungsanlage – Umweltschutz gab es damals noch nicht. Viele Erinnerungen von Zeitzeugen ranken sich um den Stephan Kempe-Saal auf dem Eckgrundstück Brackdamm, Ausschläger Weg und Robinsonstraße. 1909 wurde diese Kirche fertiggestellt.

Begeben Sie sich mit dem Geschichtscafé auf eine historische Fotoreise. Los geht's am Dienstag, dem 7. November um 14.30 Uhr im Stadtteilarchiv Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Der Eintritt beträgt 5 € inklusive einem Kaffeegedeck.

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Eine jüdische Kindheit in der Hasselbrookstraße

Ingram

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

persönliche Schilderungen von Augenzeugen sind immer wieder bewegend und bleiben anders haften als ein trockener Sachbericht. Auch nach über 70 Jahren können wir kaum fassen, welches Unglück und Leid einzelne Menschen in der NS-Zeit erdulden mussten. Fast vor unserer Haustür wurde Marione Ingram 1935 geboren, heute lebt sie in den USA. Sie durchlebte als Kind einer jüdischen Mutter und eines nicht-jüdischen Vaters gemeinsam mit ihren Schwestern nicht nur Diskriminierung und Ausgrenzung bis hin zur existenziellen Bedrohung durch die Gestapo. 

Während der Bombennächte im Juli 1943 irrte Marione an der Hand der Mutter von Eilbek aus durch die brennenden Straßen, weil ihnen kein Zutritt in den Bunker ihres Hauses gewährt wurde. Mit dem großen Evakuierungsstrom nach den Angriffen gelang ihnen die Flucht aus Hamburg, später wurden sie von einem kommunistischen Ehepaar in Rahlstedt versteckt. In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von dieser Kindheit, die von Unsicherheit und Bedrohung geprägt war. 

Am Freitag, dem 27. Oktober ist Marione Ingram um 18.30 Uhr zu Gast im Stadtteilarchiv Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Unter dem Titel „Kriegskind" wird sie aus ihrer Autobiographie lesen und über ihre jüdische Kindheit in der Hasselbrookstraße berichten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

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Wer hat das Hamm wir alles Logo gemacht?

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Seit langer Zeit kann man hier an exponierter Stelle die seltsam gekleidete junge Dame mit dem Fernrohr sehen und zu ihrer rechten das bunte Logo von Hamm wir alles. 

Die besten Zeiten der Fernrohrdame könnten bald gewesen sein, aber das Logo möchten wir noch länger verwenden. 

Darum wollen wir jetzt gerne mal wissen, wer sich eigentlich seinerzeit die Mühe gemacht hat, das Logo zu entwerfen.

Also, wenn du was weißt, oder es warst, bitte melde dich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Swing Away im Kulturladen Hamm

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wir haben einen neuen Kurs im Programm, der genau in die dunkle Jahreszeit passt! Nein, kein Winterschlaf für Fortgeschrittene, sondern Swing Away im Kulturladen Hamm.

Swing Tanzen macht in erster Linie Spaß, baut Stress ab. Der Tanz ist spielerisch und rhythmisch, also genau das Richtige, um auf andere Gedanken zu kommen und das graue Schmuddelwetter zu vergessen. Und das Gute: Für den Tanzkurs Swing Away kann man sich auch ohne Partner/in anmelden. Letzten Mittwoch war zwar schon der erste Termin, aber Sie können auch ohne Probleme noch einsteigen, immer mittwochs von 21 bis 22 Uhr im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Acht Termine kosten 100 € pro Person, Paare zahlen nur 130 €. Weitere Infos und Anmeldung bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 040-18 15 14 92.

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Hammer Autokino

Autokino

 Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

Open Air Kino im Herbst, bei strömenden Regen? Bei unserem Autokino möglich! Gemütlich eingekuschelt in die eigenen vier Räder, die besten Filme der letzten Jahre genießen, dazu Kino Snacks wie Nachos, Popcorn und Hot Dogs knabbern – all das macht die einzigartige Atmosphäre vom Hammer Autokino aus. Bei der Filmauswahl haben wir unsere eigene Philosophie: Die Titel müssen unterhaltsam sein, aber nicht plumpes Aktionkino, sie müssen in die großen Filmpaläste genauso wie in die kleinen Programmkinos passen. Das Genre spielt dabei keine Rolle. In diesem Herbst haben wir uns den Komödien verschrieben. 

Los geht es am nächsten Samstag, dem 14. Oktober um 20.15 Uhr auf dem Gewerbehof Carl-Petersen-Straße 76. Die Plätze sind begrenzt und heiß begehrt, aber es gibt noch Restkarten. Bitte unbedingt anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 040 / 18 15 14 92.

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Ausstellung "Materialschlaf"

Galerie-Schichtwechsel

Am 5. Oktober um 19:00 Uhr startet die Galerie Schichtwechsel mit einer Vernissage die neue Ausstellung Materialschlaf mit Installationen, Vehikeln und Drucken von Tilman Knop. 

Die Ausstellung geht bis zum 4. November und ist jeweils Mittwochs bis Freitags von 15 bis 19 und Samstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

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