Ein kulturell prallgefülltes Wochenende

utf-8PapenstraC39Fe2C20Friedenskirche2C201937 Papenstraße, Friedenskirche, 1937

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

ein kulturell prallgefülltes Wochenende liegt vor uns: Am Freitag, dem 21. September um 20 Uhr findet wieder im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang, die beliebte German-Volklieder-Session statt, eine offene Volksliederrunde nach dem Vorbild der Irish-Folk-Sessions. Der Eintritt ist frei.

Am Sonnabend, dem 22.9. verwandeln wir unseren Gewerbehof zu einem Autokino. Alle Stellplätze sind zwar vergeben, aber wer mag, kann sich einfach einen Stuhl und einen Radioempfänger samt Kopfhörer mitbringen und ab 20.15 Uhr kostenlos zuschauen.

Am Sonntag, dem 23.9. findet um 16 Uhr ein historischer Spaziergang durch den Süden Eilbeks statt. Treffpunkt ist der östliche Ausgang des S-Bahnhofs Landwehr, ganz in der Nähe der Hasselbrookstraße. Hier wird es viele spannende Geschichten geben. Wir werden sehen, wo Max Schmeling einst als Kind wohnte, wo Hans Fallada seinen Roman „Wer einmal aus dem Blechnapf frisst …" schrieb, wo zwei heute vergessene Frauen Eilbeks aufwuchsen – die „schönste Frau der Welt" nämlich - und die Frau, die Sigmund Freuds Triebtheorie zu „mechanistischem Unsinn" erklärte. Und wo eine Schauspielerin begraben liegt, die einst eine Jahresgage bezog, deren Gegenwert in Gold das heutige Jahresgehalt der Bundeskanzlerin übertrifft. Und wir sehen den Weg, an dem sich nach 1933 eine mobile illegale Druckerei befand. Der Zufall will es, dass dies vermutlich der einzige öffentliche Weg in Hamburg ist, der keinen amtlichen Namen hat. Das Ziel dieses Spazierganges wird schließlich der Bahnhof Hasselbrook sein. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 € und ist bitte bar und passend zu entrichten.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

Stadtteilspaziergang in Eilbek

Eilbeker-Weg-188-1911 Eilbeker Weg 188, 1911

 Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wenn auch nicht zu unserem Stadtteil Hamm gehörend, so grenzt Eilbek nicht nur an uns, sondern bietet zudem ein besonders schönes wie grünes Fleckchen Erde Hamburgs. Um dieses ausreichend zu würdigen, bieten wir Ihnen in dieser und der nächsten Woche jeweils einen Stadtteilspaziergang an, um mit vielen erklärenden, historischen Bildern einen tiefen Einblick zu bieten, sichtbaren und unsichtbaren Spuren nachzugehen, der einen oder anderen Anekdote zu folgen und einen Blick für diesen Teil Hamburgs zu bieten, welchen wir so mit Sicherheit vor dem Rundgang noch nicht hatten. 

Wir beginnen am Sonntag, den 16. September um 16 Uhr mit dem ersten Spaziergang im Norden Eilbeks an der Grünfläche auf der Ecke der Richardstraße zur Wandsbeker Chaussee und zum Eilbeker Weg. Wir erfahren unter anderem, warum der Grenzbach „Wandse" in seinem Verlauf zwischen Barmbek und Hamm plötzlich anders heißt, nämlich „Eilbek", und was es mit den dortigen „Hausbooten" auf sich hat und mit dem Hamburger Hospital zum Heiligen Geist, dem Maria Magdalenen Kloster, warum „Oberalter" kein Schimpfwort ist und was der Hamburger Stadtbrand von 1842 für Eilbek bedeutete, bis wir letztlich am S-Bahnhof Wandsbeker Chaussee unsere Reise durch den Norden Eilbeks beenden werden.

Wir freuen uns jetzt schon sehr auf Sie und auf den sehr facettenreichen Stadtteilspaziergang. Die Teilnahmegebühr beträgt lediglich 5 € pro Person, bitte bar und passend. Eine Anmeldung ist wie gewohnt nicht erforderlich.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

HaHaHamm Stand-up-Comedy

Alicja-Heldt

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

… und ein herzliches Moin an die liebe Lachgemeinde! Ihr ursprünglicher Gastgeber Marvin Spencer hat für die nächste Zeit die Biege in die USA gemacht, aber auf HaHaHamm sollen Sie trotzdem nicht verzichten müssen! Am Freitag, den 7. September um 20.15 Uhr geht es mittlerweile in die 12. Show unserer sehr beliebten Stand-up-Comedy-Reihe. Die Moderation übernimmt die von Marvin persönlich auserwählte, kodderschnäuzige und liebenswürdige Alicja Heldt. Zu Gast sind die Thorsten Bär, Thomas Schwieger, Bene Reinisch – allesamt super Jungs - und ein Überraschungsnewcomer. 

Erscheinen Sie gern zahlreich zum Lachen, wir freuen uns auf Sie! Achhhh ja, und was haben wir von unserem alten Host Marvin gelernt? Wer zu spät kommt, den bestraft die Abendkasse! Vorverkauf-Tickets zu 8 Euro bekommen Sie entweder direkt bei uns oder aber über Eventim. Kalte Getränke und ein paar Snacks halten wir an dem Abend auch bereit. 

Die Sause steigt im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Weitere Infos über die Show finden Sie auf unserer Facebookseite: www.facebook.com/hahahahamm oder rufen Sie uns unter 040 / 18 15 14 92 an.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

Geschichtscafé mit Zeitzeugenbericht

Bücher

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wie Sie wie vielleicht wissen, gehört jede Biografie in ihrer Form der schriftlichen Überlieferung genauso wie Chroniken, Urkunden usw. zur historischen Quellenkunde. Doch so trocken sich dies zunächst anhören mag, so gehören Biografien zu den spannendsten Quellen, die man sich vorstellen kann. In Biografien fließen nämlich verhältnismäßig viele Informationen ein, welche zunächst überschaubar erscheinen, aber doch mitunter einen Facettenreichtum und eine Tiefe mit sich bringen, die sich selbst dem aufmerksamsten Leser eventuell nicht sofort erschließen mag. Diese Vielfältigkeit jener auch "Zeitzeugenberichte" genannten Schriften, ob kurz oder lang, ob manches ausführlicher beschrieben oder auch bewusst oder unbewusst weggelassen wurde, ob dramatisch geschildert oder nur beiläufig erwähnt, spiegelt letztlich die unmittelbare Sicht und Empfindung des Zeitzeugen wider. Und wenn man sogar weitergeht und verschiedene Zeitzeugenberichte zum gleichen Thema oder Zeitraum vergleicht, Rückschlüsse zieht, Eindrücke und Gefühle berücksichtigt, so offenbart sich die Vergangenheit außergewöhnlich lebendig und präsent. 

Nun wollen wir uns in unserem nächsten Geschichtscafé dem Thema "Biografisches Schreiben" widmen und hierbei Passagen von einem Zeitzeugenbericht heranziehen, um verschiedene wesentliche Aspekte dieses Themas deutlich zu machen, die nicht zuletzt auch für die Arbeit einer Geschichtswerkstatt bzw. Stadtteilarchivs von größter Bedeutung sind. Das Geschichtscafé am Dienstag, den 4. September beginnt gewohntermaßen um 14.30 Uhr in unseren Räumen in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Der Eintritt beträgt inklusive einem Kuchengedeck 5 €.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

Hammer Freilichtkino im Sportstadion

Hammer-Sportstadion Hammer-Sportstadion

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

Ihr allseits beliebtes Hammer Freilichtkino geht im Sportstadion „Bei der Vogelstange" an diesem Wochenende am Sonnabend, den 25. August um 21.15 Uhr in die zweite Runde. Dieses Mal zeigen wir … sagen wir… die etwas andere Komödie, die wir sehr empfehlen, da wir vor Lachen Tränen in den Augen hatten! „The Disaster Artist" ist die Verfilmung der Geschichte des wahrscheinlich schlechtesten Films in der gesamten Historie Hollywoods. 

Nur kurz: Tommy Wiseau und Greg Sestero lernen sich Ende der 90er-Jahre bei einem Schauspielkurs kennen und der gemeinsame Traum einer Hollywood-Karriere ist schließlich die Grundlage einer sehr ungleichen und doch sehr intensiven Freundschaft, die beide nach Los Angeles und damit ins Herz der amerikanischen Filmindustrie führt. Das Drama, die Tragödie oder die schwarze Komödie nimmt in der Filmmetropole ihren Lauf und schildert alle leuchtenden wie aber auch dunklen Seiten des Glamours und führt schließlich zum namensgebenden schlechtesten Film aller Zeiten… 

Für kalte Getränke und Kinosnacks sorgen wir. Gutes Wetter ist bestellt, aber keine Sorge, auch bei Regen sitzen Sie trocken unter der überdachten Tribüne. Sie können allenfalls eine kleine Spende mitbringen, denn der Eintritt ist frei.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

Schüler aus Hamm durch Senator Horch ausgezeichnet

MUESLIYARD-Lukas-Fabian-Pascal-Diplom Pascal-Cem aus Hamm bekommt Diplom von Senator Horch

Ihren Gründergeist stellten 19 jugendliche Sommerunternehmer in den Ferien unter Beweis. Jeder von ihnen entwickelte 25 Geschäftsideen, stellte für jeweils eine davon einen Businessplan auf, erprobte Marketingtools und brachte ein Produkt oder eine Dienstleistung auf den Markt.

Aus Hamm war Pascal-Cem Wolff (14) dabei, der gemeinsam mit zwei weiteren Jugendlichen das Sommerunternehmen „MuesliYard" gründete. MuesliYard verkaufte individuelle Müsli-Mischungen aus Bio-Zutaten, plastikfrei verpackt in Mehrweg-Gläsern. „Es war nicht so leicht, wie anfangs gedacht. Aber Probleme sind da, um gelöst zu werden. Am Ende waren wir als Team erfolgreich. Darauf sind wir stolz."

Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung am 14.08.2018 in der Handelskammer überreichte Senator Frank Horch den Sommerunternehmern die Diplome und hob ihre Bedeutung hervor: „Diese jungen Menschen werden in der Zukunft diejenigen sein, die in den Unternehmen gesucht und gebraucht werden. Sie sind die Gründer von morgen. Ihre Kreativität, ihr Engagement, ihre Motivation sind es, die unseren Standort prägen werden."

Weiterlesen

Rotes Sommerkino

Filmplakat Filmplakat (Quelle: Prokino)

Am Freitag, den 31. August 2018, gibt es wieder – umsonst und draußen – das Rote Sommerkino auf der großen Wiese im Hammer Park (S Hasselbrook/U Hammer Kirche).

Um 19 Uhr beginnt die Grillparty mit Musik, und ab 20.30 Uhr zeigen wir den Film »Ein Dorf sieht schwarz«.
Frankreich 1975: Seyolo Zantoko ist Arzt und stammt aus dem Kongo. Als er einen Job in einem kleinen Dorf nördlich von Paris angeboten bekommt, beschließt er, mit seiner Familie umzuziehen. Seine Angehörigen erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den „Exoten" das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen...

Das Sommerkino wird wie in den letzten Jahren veranstaltet von der Stadtteilgruppe der LINKEN Hamm/Horn/Borgfelde und DIE LINKE. Hamburg-Mitte – mit freundlicher Unterstützung unserer beiden Bundestagsabgeordneten Fabio De Masi und Zaklin Nastic. Wir freuen uns auf viele Gäste!

Foto vom letzten Jahr (Quelle: Privat)

Stadtteilrundgang Borgfelde

Klaus-Groth-Strae-von-Einmndung-Burggarten-1928 Klaus-Groth-Straße, von Einmündung Burggarten, 1928

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

das Stadtteilarchiv Hamm betreut auch angrenzende Stadtteile, in denen es keine Geschichtswerkstatt gibt. So widmen wir uns bei unserem nächsten Stadtteilrundgang der Klaus-Groth-Straße oberhalb des Grünstreifens "Oben Borgfelde" auf dem Geesthang, die parallel zwischen Bürgerweide und Borgfelder Straße verläuft und nach dem norddeutschen Lyriker Klaus Groth aus dem 19. Jahrhundert benannt ist. Sie hat eine bewegte und spannende Historie zu bieten. An der Ecke Alfredstraße stand sogar zwischen 1822 und 1868 eine Windmühle, wo heute die neuapostolische Kirche steht, was uns in der Zentrumsnähe heute kaum vorstellbar erscheint. Doch auch später noch gab es die eine oder andere "Besonderheit", denn wussten Sie, dass damals, als die Klaus-Groth-Straße noch Mittelweg hieß, hier eine Brauerei stand, an die der dort mündende Malzweg erinnert? 

Sie sehen, diese wenigen Beispiele von vielen, vielen mehr lässt uns immer wieder staunen, wie vielfältig unser Gebiet war und ist. Von daher freuen wir uns auf Sie am Sonntag, den 19. August um 16 Uhr am Treffpunkt U-Bahnhof Burgstraße. Mit 5 € sind Sie dabei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

Hammer Freilichtkino

Open-Air-Kino

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

wir bringen Open-Air-Kino nach Hamburg-Hamm! Das Hammer Freilichtkino findet nun zum ersten Mal am Sonnabend, den 18. August um 21.15 Uhr statt. Es wird die Tragikomödie „Demolition – Lieben und Leben" zu sehen und zu erleben sein, die in einem skurrilen Ton und in metaphernreichen Bildern das Drama des jungen Witwers Davis (eindrucksvoll gespielt von Jake Gyllenhaal) erzählt, der nach dem tragischen Tod seiner Frau versucht, sein Leben neu aufzubauen indem er sein altes Leben sukzessiv vernichtet und hinter sich lässt, ja überwindet. 

Die Leinwand für diese absolut mitreißenden 100 Minuten – immerhin Eröffnungsfilm des 40. Toronto International Film Festivals – wird vor der Sitztribüne im Sportstadion Hammer Park aufgebaut (der Zugang ins Stadion erfolgt am einfachsten über den Eingang „Bei der Vogelstange"). Für kalte Getränke, Kinosnacks und gutes Wetter sorgen wir. Sie können sehr gerne eine kleine Spende mitbringen, der Eintritt ist aber frei. 

Haben Sie am besagten Sonnabend keine Zeit, grämen Sie sich nicht, denn am 25. August um 21.15 Uhr ist eine zweite Vorstellung vom Hammer Freilichtkino geplant, aber am besten kommen Sie sowieso gleich zu beiden Vorstellungen, es lohnt sich auf jeden Fall, versprochen.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

Verfolgte Vielfalt: Juden, Demokraten, Behinderte …

Marienthaler-Straße-Nr.63-103-1924 Allein in der Marienthaler Straße wurden 25 Personen vom NS-Regime verfolgt.

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

es mag in der Freiheit und der Sicherheit unserer Tage, in denen man frei wählen kann, frei glauben, denken und seine Meinung äußern, sich frei bilden, sich bewegen und leben kann, kaum vorstellbar sein, dass dieses genau dort, wo wir leben, einmal anders war oder anders sein könnte. Ein Staat, wo es Einschränkung, Ausgrenzung, ja sogar Verfolgung und Ermordung von höchster Stelle aus geben könnte ob des Glaubens, der politischen Einstellung, des Einkommens, der Herkunft oder der Hautfarbe.

Diese Freiheit ist nicht selbstverständlich, diese ist nach wie vor stets zu bewahren und zu verteidigen. Diese Freiheit ist auch nicht jung oder alt, diese ist zeitlos und auch gebrechlich.

Wir in Deutschland dürfen diese Freiheit und Sicherheit derzeit (er-)leben, wir müssen aber auch die Dankbarkeit dafür spüren und auch der Anfänge des Übels wehren und ja, wir sollten aus unserer eigenen Geschichte gelernt haben, um andere Menschen, andere Völkern zu mahnen, welch katastrophale Ausmaße ein Nichtbeachten von Signalen gegen die Menschlichkeit einnehmen könnte.

Denn wie es von heute auf morgen vorbei sein könnte mit der Freiheit, erlebten die Menschen hier in unserem Land, in unserem Hamburg und auch in unserem Hamm im Jahre 1933 bei der Wahl Adolf Hitlers zum Reichskanzler und dessen umfassende Umstrukturierung einer wenn auch jungen Demokratie hin zu einer Diktatur. Die Folgen sind epochal und unvergessen, sie bezeichnen das bis dato unbekannte Böse, wozu Menschen fähig sind in ihrem schier grenzenlosen Hass, in diesem Moment des absoluten Fehlens vom Guten.

Um diese Ausmaße vor unserer eigenen Haustür wird es bei unserem nächsten Stadtteilrundgang gehen, wenn wir uns der verfolgten Vielfalt bei uns in Hamm in der Zeit des Dritten Reiches widmen und damit jener Menschen, die schutzlos waren gegenüber der durch das NS-Regime legitimierten wie legalisierten Gewalt.

Dazu folgen wir am Sonntag, dem 5. August ab 16 Uhr den Stolpersteinen und den Lebensorten von NS-Opfern in Eilbek und Hamm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich (5 € pro Teilnehmer bitte bar und passend) und so werden wir ab S-Bahnhof Landwehr, Ausgang Ostseite / Nähe Hasselbrookstraße, losgehen und vielen intensiven Eindrücken entgegenschauen.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm