Wie baut man eine Trümmer-Bank?

Wer in diesen Tagen durch den Thörls Park geht, mag sich wundern. Kurz vor dem Ausgang zum Bahnhof Burgstraße stößt man auf zwei konzentriert und genau arbeitende Menschen, umgeben von kleinen meist backsteinroten alten Ziegeln und Trümmern, die verstreut um sie herum liegen. Stein um Stein fügen sie die die Einzelteile mit Liebe zum Detail zu einem großen ganzen zusammen. Es könnte sich auch um Archäologen bei Ausgrabungsarbeiten handeln, was am Ende gar nicht so weit hergeholt scheint.

Vera Drebusch und Reto Buser arbeiten hier an ihrem neuen Kunstprojekt und freuen sich mit den Spaziergehenden darüber ins Gespräch zu kommen. Die Arbeit erfordert aber auch ihre volle Aufmerksamkeit, denn bis zum kommenden Freitag, dem 7. Oktober, soll ihre Installation, die Trümmer-Bank, fertig an diesem Ort stehen. Zunächst bleiben Fragen offen, was ist eine Trümmerbank und warum haben sie genau diesen Ort dafür gewählt und woher kommen die Trümmer? Antworten gibt es am 7. Oktober um 17:00 Uhr vor Ort im "Künstler*innen-Gespräch zur Trümmer-Bank Installation im Thörls Park".

Wer zu neugierig ist und nicht abwarten kann, darf schon mal unter den beiden folgenden Links etwas mehr erfahren:

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Mosaik

Die „Trümmer-Bank" wird 2022 aus Schutt und Geröll, aus sogenannten Trümmer-Steinen, gefertigt und hier im Thörls Park positioniert.
 
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