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Hammerbrook war eine Trümmerwüste

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Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde und Freundinnen des Stadtteils,

Hans Gehrcke, Kaufmannssohn, erinnert sich an den Familienbetrieb Wehrhagen in der Sonninstraße: „1951 verließen wir die alte Wirkungsstätte in der Sonninstraße und bezogen große ebenerdige Lagerräume und ein zwar kleines, aber modernisiertes und rationalisiertes Kontor im Hause Carl Lipmann und Co. in der Wendenstraße neben J.J. Darboven. Dort herrschten andere Nachbardüfte, nicht von Schokolade, sondern die einer Darmwäscherei und des Kaffeeröstens! Hammerbrook war, abgesehen einiger wiederaufgebauten Häuser, eine Trümmerwüste. Zu unseren Bankinstituten musste man an den Kanälen, über heilgebliebene Brücken, über Trampelpfade an Weidenröschen-‚Feldern' vorbei zur Ecke Fruchthof oder Montanhof." In den nächsten Wochen werden wir in lockerer Folge den Bericht fortsetzen.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

 

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