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Konkurrenzkampf und Eigenbedarf

Grevenweg-26-1959 1960 zog die junge Familie Gehrcke in den Neubau Grevenweg 26.

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde und Freundinnen des Stadtteils,

Hans Gehrcke, Kaufmannssohn, erinnert sich an den Familienbetrieb Wehrhagen, der in der Nachkriegszeit in der Wendenstraße eine neue Bleibe fand: 

Im Laufe der 50er-Jahre entwickelte sich langsam ein harter Konkurrenzkampf, es zeichneten sich Veränderungen ab in der ganzen Wirtschaft. Für den soliden Großhandel begann eine Stagnation, zusätzlich wurde die Substanz angegriffen durch eine innerbetriebliche Betrugsaffäre. Eine unfaire Behandlung einer bedeutenden Lieferfirma (Großkonzern) nahm uns ein überseeisches Absatzgebiet zugunsten eines anderen Beherrschers dieses Areals, dazu begann das Einzelhandel-Sterben, also ein Rückschritt auf ganzer Linie. Nach zwölf Jahren Firmendomizil Wendenstraße meldete der Hauswirt Eigenbedarf an für die von uns genutzten Räumlichkeiten. Da hieß es dann nach 46 Jahren Zugehörigkeit zum Stadtteil Hammerbrook im November 1963 nochmals Umzug mit Sack und Pack im wahrsten Sinne des Wortes."

In den nächsten Wochen werden wir in lockerer Folge den Bericht fortsetzen.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

 

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