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    Entwaffnung - 04.01.2019

    Eine „Wortgefechte“-Eigenproduktion des Sprechwerks
    Entwaffnung
    von Konstanze Ullmer

    Gabriel und Iris haben im Gefängnis gesessen, 8 Jahre, unschuldig. Man hat ihnen und ihrem Freund Mosko vorgeworfen einen Anschlag verübt zu haben auf einem Bundeswehrgelände, Personen kamen nicht zu Schaden...
    Eine „Wortgefechte“-Eigenproduktion des Sprechwerks
    Entwaffnung
    von Konstanze Ullmer

    Gabriel und Iris haben im Gefängnis gesessen, 8 Jahre, unschuldig. Man hat ihnen und ihrem Freund Mosko vorgeworfen einen Anschlag verübt zu haben auf einem Bundeswehrgelände, Personen kamen nicht zu Schaden. Ein Justizirrtum. Sie gehörten zur Hausbesetzerszene, zum sogenannten „antiimperialistischen Widerstand“. Jetzt sind sie wieder draußen, seit über 20 Jahren mittlerweile. Ihre Tochter Esther war zwei, als verhaftet wurden. Sie wuchs bei Freunden auf, kehrte nie zu ihnen zurück.

    Die drei haben zwar DIESEN Anschlag nicht verübt, aber ja, sie waren radikal. Es gibt noch ein Lager mit Waffen, doch die Szene hat sich aufgelöst. Der Anschlag von damals richtete sich gegen die damals neuen Datennetze und Kommunikationstechnologien, gegen die Möglichkeit der Überwachung der Bürger durch den Staat – ein Treppenwitz der Geschichte aus heutiger Sicht. Es ist an der Zeit die Waffen niederzulegen. Das letzte der Verstecke, die nun aufgelöst werden sollen, ist in einem Keller. Dort treffen sie sich. Esther stößt dazu und stellt Fragen: 
Warum habt ihr geschwiegen? 
Warum habt ihr mich allein gelassen? 
Hat es sich gelohnt, ist die Welt jetzt besser geworden? War es das wert? 
Und was ist aus euren Utopien geworden?

    Mit: Stephan Arweiler, Jasmin Buterfas, Joachim Liesert, Ines Nieri
    Kostüme: Sharon Rohardt
    Regie: Konstanze Ulmer
    Assistenz: Aron Ulmer, Alisha Barß

    Diese Produktion wurde von der Kulturbehörde Hamburg gefördert.

    Kartenpreise:
    VVK: 20,50 €, ermäßigt 12,80 € (incl. VVK-Gebühren)
    AK: 22 €, ermäßigt 13,50 €

    Fr 04.01., Sa 05.01.19 jeweils 20 Uhr, So 06.01.19 um 18 Uhr
    Weitere Vorstellungen in Planung.

    Fotos: Julia Santoso und G2 Baraniak
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    4. Januar 2019, 20:00
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    Wir finden es notwendig und unverzichtbar ein sichtbares Zeichen gegen den Rechtspopulismus, gegen die wachsende Intoleranz und moralische Verrohung in unserer Gesellschaft zu setzen.
    Deswegen gehört auch das Hamburger Sprechwerk zu den Erstunterzeichnern der Hamburger Erklärung der Vielen.
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