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Eine Kindheit im Grevenweg

Grevenweg-67-1 Grevenweg 67-1, ca. 1920.
Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freundinnen und Freunde des Stadtteils,

Erika Gathmann, Jahrgang 1922, erinnert sich an ihre Kindheit und Jugend: „Meine Eltern waren geborene Hamburger aus dem Stadtteil Hamm. In den Jahren 1921 und 1922 war auch eine gewisse Wohnungsnot, und zwar nach preisgünstigen Wohnungen. Somit wurde auch nicht gleich geheiratet, weil bei den Eltern beiderseits noch jüngere Geschwister waren und für eine dreiköpfige junge Familie kein Platz war. Meine Eltern heirateten 1925 und zogen zu der Großmutter meines Vaters, die eine 2-Zimmer-Wohnung hatte. Meine Urgroßmutter war tagsüber bei einem ihrer vier verheirateten Kinder und half dort im Geschäft oder Haushalt mit. Sie war nur zum Schlafen in der Wohnung. Die Wohnung war im Grevenweg Nr. 41, Haus I, Hinterhaus gegenüber dem Sportplatz. Der Sportplatz war mit einer hohen Holzplanke umzäunt und hatte auch einen hohen Baumbestand auf Seiten des Sportplatzes. Ich glaube, es waren Pappeln, damit die Sicht der Häuserseite des Grevenwegs zum Sportplatz gut verdeckt wurde. Wir wohnten von 1925 bis 1933 dort.

In den nächsten Wochen werden wir in lockerer Folge den Bericht fortsetzen.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 
 

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