Von totgeglaubten Familienmitgliedern und ausgestopften Elchen

37-Ansichtskarten 37 Ansichtskarten

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

nach einer achtjährigen Kulturreise quer durch Europa und die Welt hat der junge Amerikaner Avery Sutton endlich seine große Liebe gefunden. Hochzeit und Nachwuchs stehen bereits ins Haus – Liebe auf den ersten Blick. Eine wahrhafte Wirbelwindromanze! Jetzt gilt es nur, noch eine Hürde zu nehmen: die Familie. Nichts leichter als das? Weit gefehlt! Die Suttons aus Darien im schönen Bundesstaat Connecticut sind nämlich alles andere als eine gewöhnliche Familie. Man möchte fast sagen, hier ist in den acht Jahren Abwesenheit des Stammhalters so einiges in Schieflage geraten. Und zwar nicht nur das Elternhaus selbst, das bei der Ankunft des jungen Paares tatsächlich langsam im Erdboden zu versinken scheint. Für Avery beginnt mit seiner Rückkehr ein urkomischer, emotionaler Hindernislauf durch die ungewöhnlichen Wirrungen des Familienlebens.

Die Komödie „37 Ansichtskarten" von Michael McKeever wird vom Theater Mimus liebevoll in Szene gesetzt mit Absurditäten, totgeglaubten Familienmitgliedern, ausgestopften Elchen, Verwandten mit einträglichem Nebeneinkommen, im Garten unfreiwillig ausgewilderten Haustieren und nicht gewischten Küchenfußböden. Erleben Sie am Sonnabend, den 7. März um 20 Uhr einen kurzweiligen Abend im Kulturladen Hamm, Sievekingdamm 3, gleich oberhalb der U-Bahnstation Burgstraße. Karten gibt es für 7,50 €, ermäßigt 5 €. Das Ensemble hält übrigens dies Stück für eines der lustigsten, tiefgründigsten und wundervollsten Werke überhaupt.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

 

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