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Essen verbindet

Essen-verbindet

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

am Freitag findet die zweite Runde „Essen verbindet" statt. Drei junge Männer aus Syrien und näherer Umgebung bereiten traditionelle Speisen für Sie! Fühlen Sie sich zum Abendessen bei Hasan, Mohammed und Ali eingeladen. Neben gutem Essen und ein wenig syrischer Musik soll der Abend vor allem die Möglichkeit geben, ins Gespräch zu kommen. Die drei Studenten sind alle Teil unseres Projekts „Stadtteilkenner", dass wir seit 2016 organisieren. Durch das Projekt haben sie schon viel von unserem Stadtteil kennen gelernt, was ihnen aber häufig noch fehlt, ist der Kontakt zu den alteingesessenen Hammern. Also zu Ihnen! 

Essen verbindet soll also ein Raum der Begegnung werden, an dem auch noch lecker gespeist wird – guten Appetit! Los geht es um 19 Uhr im Kulturladen Hamm, Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Mit einer Aufwandsentschädigung von 5 € sind Sie dabei. Bitte melden Sie sich an unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 040-18 15 14 92.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm 

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Fotoreise durch Hammerbrook im Geschichtscafé

Hammerbrookstraße

Liebe Hammerinnen und Hammer, liebe Freunde des Stadtteils,

alte Fotos von Hammerbrook sind verblüffend. Prachtvolle Bauten reihen sich an großzügige Kanäle und selbst der Spitzname „Klein Venedig" erscheint nicht zu hoch gegriffen. Doch bereits seit dem 15. Jahrhundert gehörte Hammerbrook zur Landherrenschaft Hamm und Horn und der Begriff „Brook" bezeichnet an sich ein feuchtes und sumpfiges Gebiet. Nicht verwunderlich, dass das fruchtbare Hammerbrook daher zunächst zur Viehhaltung genutzt wurde. Die später folgende Besiedelung begann Ende des 17. Jahrhundert, doch eine planmäßige Erschließung erfolgte erst im 19. Jahrhundert. 

Die schachbrettartige Anordnung der Straßen erinnert so manch einen ans amerikanische Manhattan und auch Hammerbrook entwickelte sich wie sein amerikanisches Pendant zu einem bunten und lebendigen Stadtteil, in welchem gerade die Sachsenstraße als eine der quirligsten Straßen in der Hansestadt galt. So bevölkerten im Jahre 1910 bereits über 60.000 Menschen den Stadtteil, bis in der Nacht des Feuersturms vom 27. auf den 28. Juli 1943 britische Bomber eben diesen in Schutt und Asche legten. Fast alle Gebäude wurden zerstört und unzählige Menschen verloren dabei ihr Leben. 

Dennoch wandelte sich das Quartier erneut und erhob sich zu einem wirtschaftlichen Kraftzentrum durch zum Beispiel Banken, Versicherungen und andere große Unternehmen, was dazu führte, dass bei lediglich ca. 2.000 Einwohnern weitaus mehr Menschen in Hammerbrook arbeiten als leben. Leider fällt den meisten Hamburgern bei Hammerbrook häufig nur die geschäftige City Süd ein und daher möchten wir Sie mitnehmen auf eine Fotoreise durch dieses geschichtsträchtige und spannende Viertel. 

Das Geschichtscafé findet statt am Dienstag, dem 4. Dezember um 14.30 Uhr in unseren Räumen in der Carl-Petersen-Straße 76, Hofzugang. Der Eintritt inkl. Kuchengedeck beträgt 5 €.

Eine schöne Woche wünscht die Stadtteilinitiative Hamm

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